 |
 |
 |
 |
|
Home
|
| |
|
Entscheider
|
|
|
| |
|
Architekten / Entwickler
|
|
|
| |
|
Organisatorisches
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
Metamodellierung und Transformationen
Der Kurs für Fortgeschrittene!
Sie wollen Code für eigene Plattformen oder spezielle
technische Architekturen erzeugen? Sie erwarten dabei, dass die
Metamodelle umfangreich werden? Dann sind Sie in diesem Kurs
richtig!
Hier erfahren Sie wie Sie Metamodelle
und Transformationen strukturiert und wartungsfreundlich
erstellen und erhalten können, während Ihr Generatorframework
mit den Projektanforderungen wächst.
Als Voraussetzung für diesen Kurs sollten Sie schon
Grundkenntnisse in AndroMDA 4.0 haben. Diese können Sie
z.B. im Kurs AndroMDA 4.0 Quickstart erwerben oder
im Kurs Migrieren von AndroMDA 3 nach AndroMDA 4, wenn Sie
schon Anwender von AndroMDA 3 waren.
Wir verwenden für dieses Training das brandneue Release 4.0 von AndroMDA.
| 1. |
AndroMDA installieren
|
|
Wir befassen uns noch einmal kurz mit der Installation
der neuen AndroMDA-Version (obwohl Sie diese bestimmt schon
kennen), einfach damit alle Kursteilnehmer
dieselbe Konfiguration auf der Maschine haben.
|
|
| 2. |
Grundlagen: Metamodellierung
|
|
Als Input für einen MDA-Codegenerator dient ein PIM (platform
independent model). Dieses hat ein Metamodell. Der Codegenerator
kann während des Workflows das PIM durch mehrere Transformationen in einen
ganzen Stapel von temporären Zwischenplattformen überführen, von
denen jede durch ein anderes Metamodell beschrieben wird.
Am Ende führen u.U. mehrere Modell-zu-Text-Transformationen zum Code.
Sie lernen in diesem Schritt, wie man Metamodelle so erstellt,
dass sie...
- leicht verständlich sind
- alle Plattformkonzepte sauber erfassen
- gut wartbar sind
- jedes Konzept nur ein einziges Mal ausdrücken (Normalisierung)
- den Transformationen das Leben sehr leicht machen
|
|
| 3. |
Praxis der Metamodellerstellung
|
|
Sie lernen hier die verschiedenen Möglichkeiten kennen,
ein Metamodell zu erstellen:
- direkt in EMF eingeben
- in UML 2.0 modellieren und dann nach EMF konvertieren
- in einer Cartridge paketieren und deployen
|
|
| 4. |
Grundlagen: Transformationen
|
|
Modell-zu-Modell- und Modell-zu-Text-Transformationen sind die
wesentlichen Bausteine des heutigen MDA-Vorgehens. Lernen Sie in
diesem Modul:
- Die QVT-Vision der OMG (und was davon bisher wahr wurde!)
- Transformationssprachen und -stile (deklarativ, imperativ)
- ATL: Die Atlas Transformation Language
- Transformationsregeln auf Metamodellen formulieren
- Transformationen testen und Fehler finden
- MOFScript: Die Sprache für Modell-zu-Text-Transformationen
- Transformationen mit MOFScript entwickeln und testen
- Hierarchisch geschachtelte und polymorphe Transformationen ausnutzen
- Transformationen compilieren, in Cartridges paketieren und deployen
|
|
| 5. |
Metamodelle und Transformationen praktisch einsetzen
|
|
Nachdem die Grundlagen jetzt gelegt sind, modellieren wir im ganzen Team
Metamodelle für domänenspezifische Sprachen (DSLs) und schreiben
Modell-zu-Modell-Transformationen, die die DSLs in einen Plattform-Stack
einbinden. Wir entwickeln auch die notwendigen Modell-zu-Text-Transformationen,
um zum ausführbaren Code zu kommen.
Am Ende dieses Moduls wissen Sie, wie alles zusammenhängt.
|
|
| 6. |
Das Generatorframework wachsen lassen
|
|
Was geschieht, wenn neue Anforderungen aus den Projekten kommen und
die Metamodelle und Transformationen mitwachsen müssen? Wie erreicht man,
dass nicht gleich die ganze Kette reißt, sondern die Wartbarkeit durch
minimal invasive Änderungen an Metamodellen und Transformationen erhalten
bleibt?
Antworten auf diese Fragen finden Sie in diesem Modul, damit Ihr
Generatorframework lange lebt!
|
| Dauer des Kurses: |
4 Tage |
| Vorkenntnisse: |
Objektorientierte Softwareentwicklung, UML, Java, AndroMDA 4.0-Erfahrung
|
| Stil: |
Intensiv-Training im Team |
| Preis pro Teilnehmer: |
EUR 2500 + MWSt. |
| Nächster Termin: |
auf Anfrage |
|